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„Es ist der Geist, der sich den Körper baut“
(Friedrich von Schiller)
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Hinter jedemSchmerz stecktein Thema...

...dieser therapeutische Ansatz soll kurz am Beispiel des Rückens skizziert werden:

„Der Rücken ist sehr anfällig fürs Leben“ (Annelie Keil, Uni Bremen).

Die Wahrscheinlichkeit, einmal im Leben unter starken Rückenschmerzen zu leiden liegt bei 85 Prozent. Und es gibt eine weitere 85-Prozent-Chance, nach einer entsprechenden Konsultation bei einem Arzt mit der Diagnose „unspezifische Rückenschmerzen“ nach Hause zu gehen. Betrachtet man den Rücken aus physiologischer Sicht, findet man ein aus 150 Muskeln bestehendes Gebilde. Diese beherbergen 32 bis 34 Wirbel, von denen sich wiederum 62 Nervenbahnen abzweigen, die das Innenleben, Arme und Beine steuern. Über dieses Nervensystem ist der Rücken mit dem Gehirn verbunden. Und schon befindet man sich flugs in dem Feld, das gemeinhin „Psychosomatisch“ genannt wird.

Psychische Vorgänge führen zu körperlichen Reaktionen, es besteht ein permanentes Wechselspiel zwischen Umwelt, Emotionen und dem eigenen Körper (siehe Ruegg, 2013).
So können sich im Alltag, sei es im Beruf, in der Partnerschaft oder in der Familie, immer wieder Situationen ergeben, die vom Gehirn als potentielle Gefahr interpretiert werden:

  • der termingerechte Abschluss eines beruflichen Projektes

  • die Auseinandersetzung mit Vorgesetzten und beratungsresistenten Mitarbeitern

  • die Sorge um die gesundheitliche Verfassung von Angehörigen

  • die fehlende Anerkennung der eigenen Leistung...
...um nur einige Beispiele aus der Praxis zu nennen!!

Und hier liegt die Krux. Nur 10 % dessen, was unser Gehirn verarbeitet, entwickelt und steuert, nehmen wir bewusst wahr! Oftmals erschließt sich uns gar nicht, wie unser Gehirn bestimmte Situationen interpretiert und auf diese entsprechend reagiert. Unbewusst reagiert es sozusagen im Gefahrenmodus und mobilisiert Bereitstellungsenergie - frei nach dem Motto: Was vor Jahrtausenden durch den Anblick eines Säbelzahntigers ausgelöst wurde, wird heutzutage durch den um die Ecke kommenden Chef ausgelöst.

Es kommt zu einer Erhöhung der Herzfrequenz, des Blutdrucks, einer Erhöhung des Muskeltonus sowie der Ausschüttung von aktivierenden Stress-Hormonen. Das eigentliche Problem ist, dass heutzutage ein Abbau dieser Bereitstellungsenergie nicht mehr stattfindet, vor allem dann, wenn sich an den als „bedrohlich“ interpretierten Situationen nichts ändert. Unsere Muskeln sind im Grunde genommen in diesem Fall in ständiger Alarmbereitschaft, bereit um zu flüchten oder zu kämpfen. Ein überspannter Muskel wiederum befeuert das Gehirn mit Signalen, die dort als Schmerz identifiziert werden. Auf diese „Bedrohung“ reagiert das Gehirn wiederum mit dem Befehl „anspannen“!!

Und irgendwann hat man: Rücken!!

In früheren Zeiten war es nun gang und gäbe, bei entsprechenden körperlichen Symptomen, Schmerzen und Beeinträchtigungen einzig und allein einen Arzt aufzusuchen. Es gibt eine Fülle von Behandlungsmethoden, angefangen von der verschriebenen Salbe bis hin zum chirurgischen Eingriff, häufig unterstützt von manuellen Therapien wie Physiotherapie oder Osteopathie.

Das ist auch gut so. Nur, und diese Frage wird seit einigen Jahren verstärkt gestellt, ist es auch ausreichend? Oder vernachlässigen wir im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes nicht jenen Aspekt, dass sich erwiesener Maßen hinter jedem Schmerz ein Thema (siehe oben), ein Problem, eine Sorge verbirgt, und dass auf eben diese Belastungsmomente unser Gehirn auch mit dem Auslösen von Schmerz reagiert?!

Das Gute ist...

...dass wir in der Lage sind, durch gezielte Techniken und Interventionen Einfluss auf unser eigenens Gehirn und letztlich damit auch auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden zu nehmen.

Auf der Grundlage der neuesten wissenschaftlich fundierten und gesicherten Erkenntnisse aus der Neurobiologie sowie den seit Jahrzehnten bewährten und anerkannten Techniken aus den Bereichen der Systemischen Therapie und Beratung, der Tranceinduktions- und Meditationstechniken wende ich genau jene an, die es Ihnen ermöglichen, die von Ihnen anvisierte Ziele zu erreichen:

  • gesunder Umgang mit Stress und Belastung

  • Schmerzreduktion

  • ein neuer Umgang mit chronischen Schmerzen

  • eine lösungsorientierte Auseinandersetzung mit psychischen Beschwerden wie depressiven Verstimmungen, Ängsten, Unsicherheiten oder ähnlich gelagerten Themen











Beispiele aus der Forschung:
Herbert Benson (2003) konnte in einem mit von organisch nicht erklärbarer Unfruchtbarkeit betroffenen Frauen durchgeführten Pilotprojekt aufzeigen, dass innerhalb von sechs Monaten 34 % dieser Frauen nach Abschluss bestimmter Entspannungsübungsprogramme schwanger wurden.
Für depressive Verstimmungen, die Bearbeitung von Stress-Symptomen sowie Alkoholmissbrauch sind Therapieerfolge aufweisbar, die sich einzig auf die mentale Kraft von Gedanken und Emotionsfokussierungen zurückführen lassen (Bostanov, Keune u.a.)



b r a i n f o o d - u n i v e r s e macht sich diese neuen Erkenntnisse zunutze!

Drei Jahre erfolgreiche Kooperation...

...mit der Osteopathiepraxis-Berlin sprechen für sich!

In dieser Kooperation, an der gemeinsam mit mir Ärztinnen, Osteopathen und Physiotherapeuten beteiligt sind, haben mehr als 60 Patienten verstanden, dass es für sie sinnvoll sein kann, neben den üblichen medizinischen und manuellen Therapieformen auch den Weg der mentalen Auseinandersetzung zu gehen!
Behandlungserfolge im Sinne nachlassender Beschwerden, einer deutlich vernehmbaren Schmerzreduktion, aber auch die deutliche Steigerung des eigenen Selbstwertes, Selbstbewusstseins und Selbstwirksamkeit, psychische Stabilität und Wohlempfinden verdeutlichen den Erfolg. Die sinnvolle Ergänzung von Medizin, manueller Therapie (Osteopathie, Physiotherapie) mit Systemischer Therapie und Coaching wird seit Herbst letzten Jahres in der Universanus-Praxis erfolgreich weitergeführt und stetig ausgebaut.

Machen Sie sich die Kraft Ihrer Gedanken zu nutze!
Machen Sie sich die Kraft Ihrer Gefühle zu nutze!
Erweitern Sie Ihr Universum!
Machen Sie sich Ihr Gehirn zu nutze!
Füttern Sie es!
Es wird sich lohnen!




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